Julie Bartosch

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Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika
Wohllebengasse 12-14
A-1040 Wien

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Biographisches / Akademischer Werdegang

Geb. 2.10.1985 in Wien
2004 Matura mit Auszeichnung
Studium an der Universität Wien (Studienrichtungen: Deutsche Philologie Diplom ; LA Deutsche Philologie/Klassische Philologie/Geschichte)
Beginn: WS 2004
zweimalige Zuerkennung des Leistungsstipendiums nach StudFG (Universität Wien)
zweimalige Zuerkennung des Leistungsstipendiums aus den Mitteln der Stiftungen und Sondervermögen (Universität Wien)
WS 06-SS 08 Tutorin am Institut für Germanistik der Universität Wien, Bereich Neuere deutsche Literatur
SS 07 Beginn der Diplomarbeit aus Neuerer deutscher Literatur: "Weiblichkeit und Metropole zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn des Dritten Reichs (1918-1933)"
04/07-04/08 Werkvertrag an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika)
derzeit: Fertigstellung der Diplomarbeit

Arbeitsschwerpunkt

Literatur der Weimarer Republik
Thomas Mann
Österreichische Literatur der Zwischenkriegszeit

Publikationen

 Thomas Mann: Bestseller Buddenbrooks. Das Konzept der Kontamination realistischer, naturalistischer und impressionistischer Elemente und der Leitmotivtechnik als emotionspsychologisch wirksamer textinterner Faktor für den Bestsellererfolg. Wien, Univ., unveröff. Seminar-Arb., 2007.

 'Detektion des Phantoms'. Versuch einer Rekonstruktion der Figur Louison Veik in Heimito von Doderers 'Ein Mord den jeder begeht'. Wien, Univ., unveröff. Seminar-Arb., 2006.

Schamanoide Elemente in Fitchers Vogel (KHM 46). Gesamtinterpretation. Wien, Univ., unveröff. Seminar-Arb., 2006.

Tagungsbeiträge

Respondenz zum Vortrag von Dr. Barbara Hindinger (München): Männlichkeitskonzept und Emotion in der Lyrik. Ein Vergleich zwischen Schiller und Hebbel. (Tagung "Lieben. Zur Lyrik Friedrich Hebbels", Wien, 07.11.2008)